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Veröffentlicht am: 06.03.2023
"Politik trifft das Technische Hilfswerk im Landkreis Erlangen-Höchstadt"
Regionalpolitiker wie Großenseebachs Bürgermeister informierten sich bei regionalpolitischem Treffen über aktuelle Entwicklungen im THW  

Der Ortsverband Baiersdorf des Technischen Hilfswerkes lud zum Gespräch und zahlreiche Lokalpolitiker folgten gestern (Sonntag, 05.03.23) der Einladung zum Gespräch - darunter auch Großenseebachs Erster Bürgermeister. Neben Jürgen Jäkel fanden sich auch die Erste Bürgermeisterin der Stadt Baiersdorf Eva Ehrhardt-Odörfer, MdB Martina Stamm-Fibich, MdL Alexandra Hiersemann, German Hacker (Erster Bürgermeister Herzogenaurach) und der stellv. Landrat Manfred Bachmayer am Sonntag um 10 Uhr zu einem Vortrag des Technischen Hilfswerkes in Baiersdorf ein.

Darin informierte Ortsbeauftragter Jonathan Wedler über die aktuellen Entwicklungen im Technischen Hilfswerk. Als einen thematischen Schwerpunkt setzte er die letzte Änderung des THW-Gesetzes (30. März  2021) und die sich daraus ergebenden Rechtsgrundlagen für den Einsatz der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.

Politik trifft das Technische Hilfswerk im Landkreis Erlangen-Höchstadt am 05.03.23 in Baiersdorf - GruppenbildTHW Ortsgruppe Baiersdorf
Zahlreiche politische Amtsträger des Landkreises informierten sich beim THW Baiersdorf über die Abläufe von Hilfseinsätzen und rechtliche Fragen dazu.

Das Technische Hilfswerk ist die Katastrophenschutzorganisation des Bundes und untersteht dem Bundesministerium des Innern und für Heimat. Annähernd 86.000 Männer und Frauen in 668 Ortsverbänden, davon 111 in Bayern, stehen bereit, um ehrenamtlich auf der ganzen Welt Hilfe zu leisten. Des Weiteren werden derzeit ca. 15.000 Jugendliche in der THW Jugend auf die spätere Arbeit in den Ortsverbänden vorbereitet.

Der eigentlich regelmäßige Termin fand nach dreijähriger Zwangspause durch Corona nun erstmals wieder statt. Regelmäßige Gespräche dieser Art sind wichtig, um die Einsatzmöglichkeiten des THW festzustellen und auch die Koordinierung mit Gemeinden und anderen Hilfsorganisationen zu optimieren.

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